Projektförderung Corona

Gemeinsam für ein gutes und gesundes Leben in Frankfurt – auch während der Corona-Pandemie!

Die Corona-Pandemie wirkt sich auf alle Aspekte unseres Lebens aus und stellt uns vor neue Herausforderungen. Auch nach Wiederaufnahme von Bildungs-, Betreuungs-, Freizeit- und Kulturangeboten, prägen Maßnahmen zur Eindämmung und die Ungewissheit über den Verlauf der Pandemie das gesellschaftliche Leben. Die vielfältigen Auswirkungen der Pandemie auf den Lebensalltag bergen Risiken, dass häusliche Konflikte, existenzielle Ängste, Depressionen, Gewalt sowie Suchtverhalten zunehmen. Bereits bestehende sozioökonomische Problemlagen und gesundheitliche Ungleichheiten verschärfen sich, auch weil präventive und gesundheitsfördernde Angebote und Projekte aufgrund der Hygiene- und Abstandsregelungen nicht wie gewohnt durchgeführt werden.

Gefragt sind innovative und kreative Ideen, die in Corona-Zeiten ein gesundes Aufwachsen sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher fördern, die Gesundheitskompetenz ihrer Familien erhöhen sowie den sozialen Zusammenhalt trotz körperlicher Distanz stärken.
Alle in Frankfurt ansässigen Einrichtungen, Vereine, Träger, Institutionen und Initiativen aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Jugendhilfe, Sport, Kultur sind eingeladen, sich mit ihren Projektideen zu bewerben.

Gefördert werden können sowohl Projekte, die einmalig durchgeführt werden als auch Projekte, die mehrmals durchgeführt werden. Projektanträge können jederzeit per Antragsformular bei der Koordinierungsstelle GUT GEHT’S gestellt werden. Die maximale Förderhöhe beträgt 2.500 € pro Projekt. Insgesamt stehen 50.000 € städtische Fördermittel zur Verfügung.

Sie haben Ideen, um gemeinsam gut und gesund durch diese Zeit zu kommen? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir begleiten Sie von Ihrer ersten Projektidee bis zur Antragsstellung sowie bei der Projektentwicklung und -umsetzung. Nähere Informationen können Sie der Förderrichtlinie für städtische Projektmittel des Projektes GUT GEHT’S entnehmen oder Kontakt mit der Koordinierungsstelle aufnehmen.