Aktuelles

Machen Sie mit bei unserer Online-Umfrage

Wir möchten von Ihnen erfahren, inwieweit sich Ihre Arbeitsbereiche durch die Corona-Pandemie verändert haben und welche Handlungsbedarfe Sie im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention in Frankfurt am Main wahrnehmen.

Mit Ihrer Teilnahme an der anonymen Befragung, die mit unserem Projektpartner, der Frankfurt University of Applied Sciences, entwickelt wurde, können Sie Ihre Ideen und Wünsche in die weitere Projektarbeit einbringen.

Hier gelangen Sie zu der Umfrage.

Projektförderung „Gemeinsam für ein gutes und gesundes Leben in Frankfurt – auch während der Corona-Pandemie!“

Keine neuen Projektanträge mehr möglich!


Die städtischen Fördermittel für Projekte zum Thema „Gesund Aufwachsen in Zeiten der Corona-Pandemie“ sind ausgeschöpft, sodass wir keine weiteren Projektanträge mehr entgegennehmen können.

Wir freuen uns über die hohe Resonanz des Förderaufrufs und die vielen innovativen und kreativen Ideen, die ein gesundes Aufwachsen in diesen besonderen Zeiten ermöglichen!
Gleichzeitig möchten wir uns bei allen Antragsstellerinnen und Antragsstellern bedanken, die sich mit ihren Projekten für Gesundheitsförderung und Prävention im Stadtteil stark machen und gemeinsam für ein gutes und gesundes Leben in Frankfurt – auch während der Corona-Pandemie – aktiv werden.

 

Kommunale Gesundheitsinitiativen interkulturell (KoGi)

Seit August 2020 wird eine zusätzliche Erweiterung des KoGi-Projektes in Krippe, Kita und Schule umgesetzt. Der neue Ausbildungszyklus beginnt ab Januar 2021. Für den nächsten Ausbildungslehrgang werden Interessierte, insbesondere aus den Stadtteilen Höchst und Unterliederbach, die sich gerne zum*r kommunalen Gesundheitslotsen*in ausbilden lassen möchten gesucht.

Die KoGi-Lotsinnen und Lotsen sollen speziell zum Thema „Gesundes Aufwachsen“ für den Einsatz in Krippen und Kitas sowie Grundschulen befähigt werden. Diese Erweiterung des KoGi-Projektes ist im Rahmen der Gesamtstrategie von GUT GEHT’S angesiedelt. Hierfür wurden Fördergelder der BZgA zur zielgruppenspezifischen Förderung akquiriert; für die nächsten drei Jahre insgesamt 90.000 Euro mit der Option um ein weiteres Jahr zu verlängern mit 20.000 Euro Förderung.
Der Kooperationspartner in diesem Projekt ist der Verein Kinder im Zentrum Gallus e.V. im Mehrgenerationenhaus Frankfurt. Anfang 2020 ist das Projekt-Management und die Koordination der bereits ausgebildeten Lotsinnen und Lotsen, die zuvor durch die Selbsthilfekontaktstelle (Selbsthilfe e.V.) betreut wurden, auf den Kooperationspartner übergegangen. Weitere Informationen finden Sie in der Projektskizze.

Haben Sie Interesse?

Weitere Informationen sowie Kontaktdaten finden Sie im Dokument "Ausbildung zum kommunalen Gesundheitslotsen".

Europäisches Filmfestival der Generationen zu Gast im Filmforum Höchst am 18. Oktober 2020

Einladung zum Film „WARUM ICH HIER BIN“ mit anschließendem Filmgespräch (Regisseurin ist anwesend)

Wann?
Sonntag, den 18.10.2020, 15:00 Uhr (Filmlänge: 65 Min.)

Wo?
Filmforum Höchst
Emmerich-Josef-Str. 46a
65929 Frankfurt a.M.

Wichtig: Anmeldung zwingend erforderlich im Filmforum Höchst (unter 069-212 45714 bzw. bei klaus-peter.roth.vhs [at] stadt-frankfurt.de)

Eintritt frei!

Im Dokumentarfilm zu den Themen Flucht, Migration und Heimat von Mieko Azuma und Susanne Mi-Son Quester „WARUM ICH HIER BIN“ erzählen fünf Menschen unterschiedlichen Alters, warum sie als Kinder ihre Heimat verlassen mussten und wie es für sie war, ganz neu in Deutschland anzufangen: Leila aus Bosnien, Frau Schiller aus Ostpreußen, Lena aus Japan, Cacau aus Brasilien und Ahmad aus Syrien. Die Erzählungen werden eindrucksvoll durch animierte Sequenzen unterstützt und so lebendig und auch für Kinder ab 8 Jahren nachvollziehbar erzählt.

Hier gelangen Sie zum Festivalprogramm und hier zur Homepage des Films.

Gesund Aufwachsen in Zeiten der Corona-Pandemie

Das Projekt GUT GEHT’S stellt städtische Fördermittel von insgesamt 50.000 € zur Verfügung, um während dieser besonderen Zeit Projekte zum Thema „Gesund aufwachsen“ finanziell zu unterstützen.

Stadtrat Stefan Majer ist auf „innovative und kreative Ideen, die ein gesundes Aufwachsen, insbesondere sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher fördern, die Gesundheitskompetenz ihrer Familien erhöhen sowie den sozialen Zusammenhalt trotz körperlicher Distanz stärken“ gespannt. „Gemeinsam mit Partnern setzen wir uns für ein gutes und gesundes Leben in Frankfurt ein!“

„Wir möchten erreichen, dass auch während der Pandemie mit ihren Einschränkungen im Alltag, Kinder und Jugendliche gesund aufwachsen können, betont Prof. René Gottschalk, Leiter des Gesundheitsamts der Stadt Frankfurt.
„Bewegung, gesunde Ernährung, Förderung des psychischen Wohlbefindens aber auch Medien- und Sprachkompetenz sind zentrale Handlungsfelder. Wir laden Frankfurter Einrichtungen, Vereine, Träger, Institutionen und Initiativen aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Jugendhilfe, Sport und Kultur ein, sich mit ihren Projektideen zu bewerben“, erläutert Silja Polzin, GUT GEHT’S-Projektleiterin.

„Auch nach der Wiederaufnahme von Bildungs-, Betreuungs-, Freizeit- und Kulturangeboten, prägen Maßnahmen zur Eindämmung und die Ungewissheit über den Verlauf der Pandemie das gesellschaftliche Leben. Das Zusammenleben konzentriert sich auf die Familie, in der viele verschiedene Anforderungen erfüllt werden müssen. Der Alltag auf oft engem Raum mit wenig Rückzugs- und Ruhemöglichkeiten muss organisiert und gemeistert werden. Die eigene Wohnung, das Wohnumfeld und der Stadtteil, in denen Menschen einen Großteil ihrer Zeit verbringen und die als „Lebenswelt“ bezeichnet werden, gewinnen eine ganz neue Bedeutung“, sagt Nina Martin, Referentin Gesundheitsmanagement der TK.

Prof. Dr. Wolfram Burkhardt von der Frankfurt University of Applied Sciences ergänzt, dass „die vielfältigen Auswirkungen der Pandemie auf den Lebensalltag Risiken bergen, dass häusliche Konflikte, existenzielle Ängste, Depressionen, Gewalt sowie Suchtverhalten zunehmen. Dadurch können sich bereits bestehende sozioökonomische Problemlagen und gesundheitliche Ungleichheiten verschärfen.“

Reiner Stock vom Selbsthilfe e.V. betont: „Uns ist es besonders wichtig, dass das Engagement der Bürgerinnen und Bürger systematisch mitgedacht wird und ihre Wünsche und Ideen einfließen können, zum Beispiel aus Kitas und Schulen sowie Vereinen und Selbsthilfegruppen. Mit der Anschubfinanzierung können wir erreichen, dass auch während dieser besonderen Zeit Kontakte aufrechterhalten und ein gutes Zusammenleben durch das vielseitige Engagement der Frankfurter Akteure gestärkt wird, beispielsweise durch die Digitalisierung von Informations- und Beratungsangeboten.“

Gefördert werden können sowohl Projekte, die einmalig als auch solche, die über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden. Projektanträge können jederzeit per Antragsformular bei der Koordinierungsstelle GUT GEHT’S gestellt werden, die die Antragsteller auch gerne inhaltlich berät. Die maximale Förderhöhe beträgt 2.500 € pro Projekt.

Sie haben Ideen, um gemeinsam gut und gesund durch diese Zeit zu kommen? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir begleiten Sie von Ihrer ersten Projektidee bis zur Antragsstellung sowie bei der Projektentwicklung und -umsetzung. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Nähere Informationen können Sie der Förderrichtlinie entnehmen.

Gemeinsam für ein gutes und gesundes Leben in Frankfurt – auch während der Corona-Pandemie!

 

Dokumentation der Kinder- und Stadtteilkonferenz zum Thema „Gesund aufwachsen in Höchst und Unterliederbach“

Hier finden Sie die Dokumentation der Kinder- und Stadtteilkonferenz zum Thema „Gesund aufwachsen in Höchst und Unterliederbach“, die am 27. September 2019 im Saalbau BiKuZ stattfand. Bei der Veranstaltung wurden von engagierten Kindern, Jugendlichen, Bürgerinnen und Bürgern sowie Akteuren viele gute Ideen entwickelt.

  • Haben Sie Interesse, sich aktiv bei der Umsetzung der Ideen der Konferenz einzubringen?
  • Haben Sie weitere Anregungen zum Thema Gesundheitsförderung in den Stadtteilen Höchst und Unterliederbach?

Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Dokumentation der Kinder- und Stadtteilkonferenz für Höchst und Unterliederbach

Legetrickfilm "Gesund Aufwachsen in Höchst und Unterliederbach"

Dieser Film ist in Kooperation mit zwei Höchster Schulen entstanden. Während die Story durch die Koordinierungsstelle des Projektes GUT GEHT’S  in Zusammenarbeit mit der Projektleitung erstellt wurde, entstammen die Zeichnungen von einer Schülerin der 12. Klasse des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums und die visuelle und sprachliche Umsetzung wurde durch die 4. Klasse der Hostatoschule unter Leitung von Frau Gall umgesetzt.

Hier gelangen Sie zum Film.